Jive

Der Jive hat viele verwandte Vorläufer afroamerikanischen Ursprungs, wie den Lindy Hop, den Blues, den Swing, den Boogie oder den Rock’n’Roll. Ursprünglich in den USA beheimatet, brachten amerikanische Soldaten den Tanz um 1940 nach Europa. Dort war er in Folge insbesondere bei der Jugend überaus beliebt.

In weiterer Folge entwickelte sich der elegante, aber lebendige Jive. Im Jahr 1968 wurde der Jive als fünfter Turniertanz zu den lateinamerikanischen Tänzen aufgenommen, zum Welttanzprogramm gehört er seit 1976. Der Jive ist ein stationärer Tanz, der im 4/4-Takt getanzt wird.

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